Seit Einführung der sogenannten "Vätermonate" gehen immer mehr Männer, zumindest für zwei Monate, in Elternzeit. Viele sagen danach, dass es für sie ein Gewinn war. Dennoch haben viele Probleme, sich über längere Zeit auf dieses Experiment einzulassen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Am häufigsten jedoch wird das Argument angeführt, dass der Arbeitgeber das nicht mitmachen würde. Warum Männer durchaus in der Lage sind, sich um ein Kind zu kümmern und welche Vorteile sich für Arbeitgeber und Arbeitnehmer daraus ergeben könnten, wenn sie stärker gesehen würden, darüber handelt dieser Vortrag.
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Michael Kafka
Referent*in, Gemeindereferent, Seelsorger für Menschen am Arbeitsplatz, Betriebsseelsorge Rosenheim Gebühr
Kursnummer 25858
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