Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)
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Schlafstörungen sind im Säuglings- und Kleinkindalter mit über 20 % häufig. Sie können bei Persistenz zu einer Schlafdeprivation des Kindes mit möglichen Auswirkungen auf die Entwicklung führen und bei den Eltern eine massive Erschöpfung verursachen. Eltern wünschen sich eine sanfte Veränderung hinsichtlich selbstständigen Ein- und Durchschlafens ihres Kindes, sie möchten ihr Kind nicht überfordern, sind aber an ihren körperlichen und psychischen Belastungsgrenzen. Diagnostisch steht eine Evaluation des kindlichen Schlafbedarfs und Schlafgewohnheiten im Vordergrund, neben differentialdiagnostischem Ausschluss von kindlichen Erkrankungen, die den kindlichen Schlaf beeinträchtigen könnten.
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Dr. med. Margret Ziegler, Ruth Wollwerth de Chuquisengo
Dr. med. Margret Ziegler, Kinder- und Jugendärztin, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin. Oberärztin im kbo-Kinderzentrum München für die Abteilung Frühe Entwicklung und Kommunikation für die ambulante und stationäre Versorgung und die „Münchener Sprechstunde für Schreibabys“. Dozentin und Supervisorin für Eltern-Säuglings-Kleinkind-Beratung und Psychotherapie.Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Dipl. Psychologin, Psych. Psychotherapeutin (TP). Langjährige Tätigkeit in der „Münchner Sprechstunde für Schreibabys“; Weiterbildungsleitung, Dozentin und Supervisorin für IESK-B und IESK-P.
Kostenlos
Digitale Sprechstunde. Anmeldefrist: 30.10.2026.
auf veranstaltungen.elearningkinderschutz.de